Kabarett-Programme

STANDBY COMEDY




Text & Musik:

Markus Bittner

Regie:

Was macht ein Kabarett-Newcomer, wenn seine gesamte Familie, Freunde, Verwandte und ArbeitskollegInnen sein erstes Programm gesehen haben? – Er schreibt ein neues Programm. Ausgangspunkt ist sein großes satirisches Idol Ephraim Kishon, welcher einmal sagte: „Ein guter Humorist ist einfach nur ein guter Reporter“. Die lustigen Geschichten kann eins sich eben nicht ausdenken, die passieren.
So kommt es, dass Bittners zweites Programm ein sehr persönliches ist, welches er nicht im Stile des Stand-Ups, sondern im Modus des Standbys vorträgt. Er erzählt dabei über sein Hobby als Fußballschiedsrichter, seine Kindheit am Stammtisch des familiengeführten Beisels, sowie über Kuriositäten seines Brotberufes als Chemiker. Die Erzählperspektive ist die Vogelperspektive. Denn wer sich freiwillig als Schiedsrichter aufstellt, sich mit Chemie beschäftigt und dann auch noch auf eine Bühne geht, der muss doch einen Vogel haben.

 

…ein schlechter Witz!




Text & Musik:

Markus Bittner

Regie:

Daniela Mitterlehner
Politische Kabarettisten haben es nicht einfach in Österreich. Outet man sich als Solcher muss man sich gleich mit folgender Frage auseinandersetzten: "Und bei welcher Partei bist ?" Diese Situation hört sich an wie ein schlechter Witz, ist es auch. Und so wie die Politik ein schlechter Witz zu sein scheint verhält es sich fürn Bittna auch mit anderen Dingen des Alltags. Sei es Brunchen am Sonntagvormittag wo normale Leute noch im Bett liegen, oder der moderne sakral-imperiale Real-Estates-Tourismus.

Markus Bittner, der sich auf der Bühne mit falscher Bescheidenheit schlicht Da Bittna nennt, serviert politisches Kabarett und Alltagssatire in einer Melange aus Standup, Protestliedern, sowie den Auftritt von bizarren und liebenswerten Figuren. Seine großen Vorbilder Gerhard Bronner und Peter Wehle würden wohl sagen: "Guglhupf is kana, aber schmecken tut er trotzdem.