Biographie

Die Anfänge

Im Jahre 1988 besuchten andere Kinder den Schulhort und haben sich dort mit diversen Brett- und Kartenspielen  Nachmittags vergnügt. Meine Eltern welche unter anderem das legendäre Brunnenbeisel am Wiener Brunnenmarkt betrieben, hatten keine Lust für den Hort Geld aus zugegeben und haben eine kostengünstige Alternative zur konventionellen Nachmittagsbetreuung gefunden: Den Stammtisch.

In der heutigen Zeit wo das Thema Ganztagsschule groß geschrieben wird, durchaus ein querdenkerischer Ansatz vielleicht.

Das Soziotop Beisel-Stammtisch kann man getrost als Basis-Inspiration für meine satirische Arbeit betrachten.  Zahlreiche (politisch unkorrekte) Stammtisch-Witze, profane Analysen zur österreichischen Innenpolitisch („Eh ois Oaschlecha“) prägen, und sie prägen hart. So hat dass es über 25 Jahre dauerte das Ganze in mein erstes Kabarett-Programm münden zu lassen.

 

Mein Beruf als Bühnen-Konzept

Nun ich habe lange überlegt ob man seinen ursprünglichen Beruf auf die Bühne bringen sollte, weil was man hasst sollte man nicht zu sehr in die Öffentlichkeit tragen.

Eines Tages bin ich draufgekommen dass ich nicht meinen Beruf als Chemiker hasse sondern meinen Job.

Mein, zum Glück noch nicht mit Säure verätzen Augen, haben schon Einiges gesehen. Von weggezauberten Unterhosen, bis hin zu Spielerein mit cyanidischen Galvanik-Bädern reichen die Geschichten und Anekdoten.